Leben

Neue Freunde in der neuen Stadt finden

Wer neu in einer Stadt ist, kann sich schon mal sehr einsam fühlen, besonders wenn die Freunde sehr weit weg sind. In einer Stadt kann man sehr viele Möglichkeiten nutzen, um sich einen neuen Freundeskreis aufzubauen. Durch seinen Beruf beispielsweise: Wer in einer Firma arbeitet, kann diese Chance nutzen und sehen, welcher Kollege eventuell dieselben Hobbys hat. Das gemeinsame Arbeiten bietet zudem noch die Möglichkeit an, Kontakte auch außerhalb der Firma zu treffen.

Kurse, Fortbildung und Hobbys

In Kursen und Fortbildungen trifft man immer Menschen, mit denen man sich austauschen kann. Ob es um den Beruf geht, oder man mal fragt, welches Restaurant einen Besuch wert ist, spielt dabei keine Rolle. Wer auf andere zugeht, wird auch wahrgenommen. Beruflich engagierte Menschen lernen am schnellsten neue Leute kennen. Der berufliche Ehrgeiz wird auch sehr gerne vom Chef gesehen. Zudem kann man anderen Mitarbeitern seine Hilfe anbieten und dann das Gespräch auch auf den Privatbereich legen. Oder man lernt noch eine Fremdsprache. Das ist für manche Berufe sehr fördernd und man trifft dabei ein paar neue Leute.

Sportvereine, örtliche Lokalitäten

Bei der Suche nach den neuen Freunden richtet sich der Fokus auch darauf, welche Menschen man als Freunde sucht. Mancher sucht Gleichgesinnte mit denselben Interessen, ein anderer nur Freunde zum Unterhalten und Ausgehen. Gezielt kann man Menschen mit Gemeinsamkeiten durch Kontaktbörsen, Sportvereine oder in Bars und Restaurants antreffen. Anzeigen in örtlichen Zeitungen, oder Sportstudios sind eine Möglichkeit, die man erwägen kann.
Wer gerne Sport macht, findet in den Lokalanzeigern auch viele Inserate von Vereinen. Wer erst mal einen neuen Freund hat, bekommt zudem auch die Chance über diesen neue Menschen kennenzulernen.

Vorsorge – fit und gesund durchs Leben

Das Wichtigste im Leben ist es gesund zu sein und ebenso Sorge dafür zu tragen, dass es ein ganzes Leben lang so bleibt. Wer auf seine Ernährung achtet, regelmäßig Sport treibt und die Seele mit Entspannung verwöhnt, wird ein gesundes Leben führen können. Natürlich gehört auch die Vorsorge dazu, um rechtzeitig Krankheiten zu erkennen oder gar vorzubeugen.

Warum zur Vorsorge?

Besonders ältere Menschen sind davon betroffen, dass sich im Laufe der Zeit Krankheiten entstehen, welche sich auf das weitere Leben auswirken. Diabetes oder Blutdruckstörungen gehören noch zu den harmloseren Formen. Besonders wichtig ist es rechtzeitig schwerwiegendere Krankheiten, wie zum Beispiel Krebs zu erkennen. Deshalb ist es ab einem bestimmten Alter von Vorteil, wenn man in regelmäßigen Abständen zu einer Vorsorgeuntersuchung geht.

Wie kann man Krankheiten vorbeugen?

Wer sich ständig von Süßigkeiten oder fettem Essen ernährt, wird das im Alter deutlich spüren. Der Cholesterinspiegel steigt und Herz-Kreislauf-Störungen sind außerdem vorprogrammiert. Mit einer gesunden sowie ausgewogenen Ernährung kann man durchaus den typischen Krankheiten vorbeugen und diese hinauszögern. Obst, Gemüse und Salat sollten täglich auf dem Speiseplan stehen. Der Körper benötigt diese wichtigen Vitamine, um gut zu funktionieren. Das Immunsystem wird gestärkt und man fühlt sich rundum wohler.Sport ist ebenfalls ein wichtiger Punkt um sich fit und gesund zu halten. Man muss dennoch kein Hochleitungssportler werden. Drei Mal die Woche eine Stunde Sport ist demnach völlig ausreichend. Bewegung an der frischen Luft und öfter das Auto stehen lassen und zu Fuß zur Arbeit gehen – das kurbelt das Herz-Kreislauf-System an und sorgt für ausreichend viel Sauerstoff.

Urlaub und richtige Vorsorge

Raus aus dem Alltag und einmal etwas neues Erleben – sich zum Beispiel an den Strand und dem Rauschen des Meeres zuhören. Ebenso gibt es für manche nichts Schöneres, als durch herrliche Naturlandschaften zu wandern. Insgesamt sollte man im Leben für ausreichende viele Tage sorgen, an denen man vollkommen abschalten und einfach mal die Seele baumeln lassen kann.
Krankheiten können aber auch vererbt werden. Bei Krebs zum Beispiel werden gewisse Anlagen vererbt, welche bei der nächsten Generation aktiv werden können. Wenn also bekannt ist, dass es in der Familie Krebs-Erkrankungen gab, sollte man auf keinen Fall zögern, rechtzeitig zu einer Vorsorgeuntersuchung zu gehen. Diese wird in den meisten Fällen von der Krankenkasse übernommen.

Die moderne Fotografie in Hamburg – Das Haus der Photographie

Die Hansestadt Hamburg bietet den Fotografen nicht nur traumhafte Motive, sondern es werden zahlreiche Fotoworkshops angeboten. Zudem kann jeder das Fotografieren in vielen Fotokursen, die ebenfalls in Hamburg angeboten werden, erlernen.

Haus der Photografie in Hamburg

Interessant für jeden Besucher der Hansestadt ist sicher das Haus der Photographie, welches im Jahr 2005 in einem Gebäude der Deichtorhallen eingerichtet wurde. Hier werden internationale Wechselausstellungen zum Thema Fotografie gezeigt. Zu sehen sind Aufnahmen von bekannten Fotografen aus dem 19. sowie dem 20. Jahrhundert. Ebenfalls werden die Aufnahmen von jungen unbekannten Fotografen aus der Gegenwart gezeigt, außerdem werden die Aspekte der digitalen Fotografie berücksichtigt. Konzipiert wurde das Haus der Photografie vom künstlerischen Leiter und Gründungsdirektor, Professor F.C. Gundlach. Seit 2006 ist er nur noch im Aufsichtsrat vertreten und nicht mehr als Programmdirektor tätig. Eine Sammlung von F.C. Gundlach aus den Bereichen der künstlerischen Fotografie sowie der Modefotografie liegt dem Haus der Photografie zugrunde, diese Sammlung besitzt Weltruf. Umgebaut wurde die südliche Deichtorhalle durch den Architekten Jan Störmer aus Hamburg.

Zum vielfältigen Angebot des Hauses der Photografie gehören natürlich die Ausstellungen, eine Bibliothek sowie ein Auditorium. Mit dem Spiegel-Verlag besteht eine Kooperation über das Spiegel-Archiv. Eine Fachbuchhandlung für Kunst und Fotografie gibt es ebenfalls sowie das Restaurant “Fillet of Soul”. Besucht werden können die Fachbuchhandlung sowie das Bistro-Restaurant auch außerhalb der Öffnungszeiten.

Sammlung Gundlach

Die Modefotografie aus den 1920er sowie 1930er Jahren bildet den Schwerpunkt der Sammlung Gundlach. Ebenfalls sind Fotos aus der Kunstfotografie um 1900 in der Sammlung enthalten. Arbeiten der bekannten Fotografen Madame D’Ora, Baron de Meyer oder George Hoyningen-Huene zählen dazu sowie die Werke der Fotografen Robert Adamson, Adolphe Eugène Disderi sowie David Octavius Hill aus der Frühzeit. Ebenfalls gibt es umfangreiche Konvolute der Modefotografie von Hubs Flöter, Sonja Georgi sowie Norbert Leonhard, die nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden sind. Werke internationaler Fotografen wie Willilam Klein, Frank Horvat, Louise Dahl-Wolfe, David La Chapelle sowie Irving Penn gehören unter anderem ebenso zur Sammlung.

Franz Christian Gundlach war selbst Fotograf, wurde im Laufe seines Lebens zum Sammler und Galeristen. Zudem ist er Stifter und Kurator und war im Jahr 2003 Gründungsdirektor. Seine fotografische Ausbildung absolvierte er in Kassel, freiberuflich veröffentlichte er als Fotograf Filmreportagen in diversen Magazinen unter anderem dem Stern.

Hamburg Stadt der Medien

Hamburg war schon immer eine Stadt der Medien. Große Verlage von großen Zeitungen sind hier ansässig. Schlagzeilen werden hier produziert. Meinungsmache ist in dieser Stadt ein Aushängeschild, Hamburg ist über alle Grenzen bekannt, als Stadt der Medien. Bekannte Namen für Hamburg sind Axel Springer “Bild Zeitung”, Rudolf Augstein “Der Spiegel”, Heinrich Bauer “Bauer Verlag”, John Jahr “Gruner &Jahr”. Dies sind nur einige Beispiele, denn die Liste ist noch länger.

Bekanntheit durch Printmedien

Hamburg ist bekannt durch seine Zeitungsverlage, als Beispiele, Gruner & Jahr, Axel Springer Verlag, die die Schlagzeilen in Deutschland produzieren. Dieser Vorteil einer bereits funktionierenden Medienmetropole, versuchen natürlich auch neue Unternehmen aus der IT Branche für sich zu nutzen. Die Vorgabe erzeugt eine magische Anziehung, denn wo die Printmedien ihren Sitz haben, da ist prosperierende Lebendigkeit. Das sind die Grundvoraussetzungen, dass die Medienlandschaft in Hamburg immer noch wächst. IT Medien vertreiben ebenfalls Meinungen, und viele Zeitungshäuser betreiben inzwischen eigene Online-Abteilungen mit entsprechenden Internetseiten. Viele Einrichtungen der Medienlandschaft sind hier in Hamburg, sei es Filmindustrie, Radio oder die Verlage. Hamburg ist ein Synonym für Medien, die Größe ist faszinierend. Rund 70.000 Beschäftigte, das ist eine wirkliche große Zahl und zeigt wie wichtig diese Stadt in der Medienlandschaft ist.

Neue Medien in Hamburg

Mittlerweile sind nicht nur die großen Zeitungen hier ansässig, sondern viele Firmen der IT Branche haben Hamburg für sich entdeckt. Das liegt wohl an der Lebensqualität dieser großen deutschen Metropole. Wo viele interessante Menschen wohnen, dort sind auch interessante Firmen. Gerade in der Medienbranche sind gute Kontakte wichtig und kurze Wege sinnvoll. Viele Bereiche sind hier miteinander verknüpft – neue Medien, Film und Musik. Ein Beispiel hierfür ist die Agentur WERK 4.
Viele Medienunternehmen entscheiden ihre Standortwahl nach der Infrastruktur. Hamburg bietet viel, gerade da schon einige Verlage hier immer ihren Firmensitz hatten. Die Mitarbeiter der Medienbranche, brauchen auch eine gute Infrastruktur, sei es Kultur oder Bildung. Die Größe einer Stadt entscheidet natürlich auch darüber, welchen Standort eine Firma für ihren Firmensitz wählt. Hier zählt der Bekanntheitsgrad. Hamburg hat die nötige Infrastruktur und die Bekanntheit. Dies wirkt wie ein Kreislauf: Große bekannte Unternehmen ziehen neue Unternehmen an und so haben sich auch die neuen IT Medien ihren Firmensitz in Hamburg gesucht.

Ungewöhnliche Berufszweige – die Wahrsagerinnen

Mystisch und geheimnisvoll, das ist nicht nur der Bereich Esoterik, sondern auch Wahrsagerinnen erscheinen auf den ersten Blick zunächst undurchsichtig. Ob privat in einer Sitzung unter vier Augen oder online auf Plattformen wie Wahrsagen.de – die Kunst, die Zukunft zu deuten erlangt gerade in ungewissen Zeiten wie der Finanzkrise als stetig wachsender Popularität. Dabei bedienen sich unterschiedliche Wahrsager auch unterschiedlicher Methoden, um einen Blick in die Zukunft ihres Gegenübers zu wagen.

Welche Methoden werden generell genutzt?

Oftmals wird versucht, mit Hilfe eines Pendels oder einer Kristallkugel Vorhersagen zu treffen. Dabei können Träume der Antwort-Suchenden gedeutet werden und auch ein Blick in das Kartendeck verspricht Klarheit und Lösung auf viele Fragen. Jede Beraterin besitzt dabei ihre eigene Form der Deutung und entschlüsselt die Symbolik dabei auf ihre persönliche und unverwechselbare Art und Weise. Wichtig ist es, dass man sich selbst bei dem Gespräch wohlfühlt, so dass die Wahrsagerin übersinnliche Schwingungen aufnehmen kann. Auf der Suche nach der passenden Beraterin sollte sich daher Zeit gelassen werden. Denn nur so ist es einem selbst möglich, sich dieser auch zu öffnen.
Bevor ein Blick in die Zukunft gewagt wird, spricht die Beraterin zumeist über Geschehnisse und Situationen in Vergangenheit und Gegenwart. So kann sie einen objektiven Blick auf Ereignisse werfen und hilft dabei, diese zu reflektieren und aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Die daraus gewonnenen Kenntnisse helfen ihr schließlich dabei, Prognosen für die Zukunft treffen zu können.
Der Blick in die Zukunft wiederum kann dabei helfen, Vergangenes und Gegenwärtiges zu analysieren und so zu neuen Erkenntnissen führen. Oftmals hilft diese Weissagung dabei, aktuelle Entscheidungen besser treffen zu können. Auch der Blick in die Sterne, die Astrologie, gehört dabei zu einer der bekanntesten Formen des Wahrsagens.

Die Nachfrage nach Wahrsagerinnen und ihren Künsten steigt stetig. Denn mehr denn je wünschen sich Menschen in ungewissen Zeiten Erkenntnis und sehnen sich dabei nach Sicherheit. Ein Blick in die Zukunft kann dabei helfen, sich auf bevorstehende Ereignisse besser vorbereiten zu können. Der Wunsch nach Zukunftswissen – so alt wie die Menschheit selbst. Moderne Krisenbewältigung und Lebensberatung ist heute durch die Verbreitung des World Wide Webs und die Weiterentwicklungen der Technikbranche für jeden erreichbar.

 

 

Image via WikimediaCommons – Kristallkugel by Eva K., Bestimmte Rechte vorbehalten

Erkenntnis im Schlaf – die Traumdeutung

Das Gute an einem Hobbys ist, dass sie je nach Interessenfeld sehr vielfältig sein können. Ganz gleich, was einem Spaß bereitet oder was einem den wahren Adrenalin-Kick bringt oder für entsprechende Entspannung sorgt – die Freizeitgestaltung erweist sich gerade in der modernen Zeit als sehr vielseitig. Während der eine sich gern seinen eigenen Computer zusammen baut, stürzen sich andere in gefährliche Tiefen und wieder andere sitzen am liebsten gemütlich im Wohnzimmer und stricken einen dicken Schal mit einem neuen Muster. Als eine ganz besondere Art der Freizeitgestaltung erweist sich allerdings die Deutung von Träumen, denn diese bedarf besonders hoher Konzentration, einem gewissen Können und auch den Willen, an das Übernatürliche zu glauben.

Wofür steht die Traumdeutung?

Alle Menschen träumen in der Nacht und oftmals fragt man sich daher am nächsten Morgen, wenn man sich an einen Traum erinnern kann, was dieser wohl zu bedeuten hatte. Doch nur die wenigsten haben den Mut und die Geduld dazu, um auch wirklich nach dem Sinn einzelner Träume und dessen Symbolik zu forschen. In der Hirnforschung und der Neurowissenschaft ist die Traumdeutung zwar umstritten, bewiesen ist aber, dass der Mensch durch seine Träume Erlebnisse verarbeitet. Der Tiefenpsychologe Sigmund Freud war sich sogar sicher, dass Träume eine Art intime Botschaft beinhalten, den Menschen als Selbsterkenntnis dienen. Außerdem weist die Traumdeutung eine sehr lange Geschichte auf. Bereits in der griechischen Mythologie wurden Träume entweder als göttliche oder als dämonische Botschaft gesehen. Auch andere Kulturen, wie einige afrikanische Völker, glauben noch heute daran, dass Träume Visionen sind, die zur Realität werden.

Kenntnis und Wissen vereint

Wer Traumdeutung praktiziert, der sieht dies weniger als Hobby sondern viel mehr als Bestimmung. Denn nicht jedem sind Glaube und Können gegeben, um die eigenen Träume und die anderer interpretieren zu können. Für alle, die es aber gerne versuchen wollen und die in Träumen mehr als nur eine Verarbeitung des Tages sehen, gibt es gewisse Symbole und Handlungen, die in etwa gleich gedeutet werden können. So träumen Menschen auch oftmals davon, dass sie fliegen können. Dies indiziert die Botschaft, dass ein Bedürfnis nach Freiheit erfüllt ist. Andere sind in ihrem Traum auf der Flucht, kommen aber nicht von der Stelle. Dies bedeutet, dass eine Aufgabe einen womöglich überfordert.

Geträumt werden kann zum Beispiel von einer Distel. Diese ist zwar schön anzusehen, berührt sie der Träumende aber, dann bedeutet dies Ärger und Verletzung. Hier ist auch die Menge der auftauchenden Disteln wichtig. Der Traum vom Tod symbolisiert das Ende eines Lebensabschnitts. So kann ein lange mit sich getragener Unfrieden begraben werden. Um zu verstehen, wie Traumdeutung funktioniert, kann man sich auch erst einmal an professionelle Beratung wenden. Diese lässt sich zum Beispiel im Internet auf dieser Seite finden. So kann erst einmal in den Bereich der Traumsymboliken hineingeschnuppert und hautnah erlebt werden, wie eine professionelle Traumdeutung vonstatten geht.

 

Bild: Image via WikimediaCommons – Sternenhimmel by Udo Kügel, Bestimmte Rechte vorbehalten

Bildquellenangabe: Konstantin Gastmann  / pixelio.de