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Die größten Arbeitgeber in Hamburg

Hamburg bekannt als Tor zur Welt, ist einer der wichtigsten Wirtschaftsstandorte in Deutschland. Viele große Unternehmen, der wichtigsten Branchen haben hier Ihren Sitz oder verfügen über große Niederlassungen. Somit wird vielen Menschen hier die Möglichkeit geboten, Ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Mit über 1,8 Millionen Einwohnern, ist Hamburg die zweitgrößte Stadt Deutschlands, viele große Unternehmen, wie zum Beispiel Airbus, haben hier auch viele Mitarbeiter.
Die Metropolregion Hamburg verfügt über ein reichhaltiges Angebot an Arbeitgebern. Gesundheit, Dienstleistungen, Luftfahrt und Logistik das sind die großen Branchen dieser Region. Die 10 größten Arbeitgeber, beschäftigen rund 82.000 Menschen und machen die Region als Arbeitsplatz interessant, da auch die Infrastruktur hervorragend ist.

Die größten Arbeitgeber kommen aus der Luftfahrt

Airbus ist der größte Arbeitgeber in Hamburg, die Airbus Operations GmbH verfügt über 12.301 Beschäftigte. Danach erscheint im Ranking der Arbeitgeber Asklepios Kliniken mit 11.674 Mitarbeitern. Die Liste mit 5-stelligen Mitarbeiterzahlen vollendet dann die Lufthansa mit 10.500 Mitarbeitern. Das sind die drei größten Arbeitgeber in Hamburg. Hamburg ist das Zentrum der Luftfahrt, Airbus und Lufthansa bieten über 20.000 Mitarbeitern Arbeitsmöglichkeiten, danach rangiert schon das Gesundheitswesen. Das Gesundheitszentrum/ Universitätsklinikum Eppendorf hat 9.300 Mitarbeiter und liegt damit mit knapp unter dem 5-stelligen Zahlenbereich. Gesundheitswesen und Luftfahrt sind Hamburgs Rückgrat, wenn es um Beschäftigung geht.

Früher Schifffahrt, heute Logistik und Dienstleistung

Früher dachte man bei Hamburg an Werften und Schifffahrt, heute ist dies anders. Große Arbeitgeber sind die Deutsche Bahn und die Deutsche Post. Dann kommt schon ein Versand-Dienstleister in den nächsten drei Plätzen im Ranking. Die Deutsche Bahn beschäftigt rund 8.200 Mitarbeiter in Hamburg, danach folgt die Otto Group, der Versanddienstleister, mit 7.900 Mitarbeitern. Die Deutsche Post beschäftigt rund 6.500 Mitarbeiter in Hamburg.
Die Branchen, aus denen die größten Hamburger Arbeitgeber kommen, sind sehr vielfältig. Der EDEKA-Verbund hat rund 5.400 Mitarbeiter in Hamburg. Es folgen die Vereinigung der Hamburger Kindertagesstätten mit rund 5.200 Mitarbeitern und die Hamburger Sparkasse mit ca. 5.000 Mitarbeitern.”

Beliebte (Ausbildungs-) Berufe

Beliebte Ausbildungsberufe sind Berufe, die eine gute Zukunftschance haben. Diese Berufe sind in verschiedene Bereiche unterteilt. Technische Ausbildungsberufe, kaufmännische Ausbildungen sowie die Ausbildungsberufe für IT-und Elektrotechnik führen immer wieder die Listen an. Die Listen werden jedes Jahr neu erstellt und dann bekannt gegeben. Wie schon in den vorherigen Jahren sind die Top-Berufe fast unverändert in den Listen zu finden. Bewerber für einen Top-Beruf haben es schwer den meistens gibt es weniger offene Stellen als Bewerber.

IT-und Elektrotechnik

Die Berufe wie Fachinformatiker, oder IT-System-Elektroniker sind als Ausbildungsberuf sehr attraktiv. Deshalb muss man um eine Lehrstelle in einem der beliebten Berufe auch mit vielen Mitbewerbern rechnen. Jeder Beruf in eine bestimmte Fachrichtung verlangt auch eine gewisse Voraussetzung, die man mitbringen muss.
Als Industriemechaniker beispielsweise sollte ein gewisses Geschick im handwerklichen Bereich vorhanden sein. Die Ausbildungsberufe sind sehr vielseitig gehalten und bieten Männern wie Frauen viele Möglichkeiten zur Weiterbildung. Zwar sind einige Berufsparten immer noch sehr beliebte Männerberufe besonders die im technischen Bereich, aber auch Frauen interessieren sich immer öfters für diese Berufe in denen fast nur Männer zu finden sind.

Ranglisten der meisten Azubis

Weit oben auf der Rangliste führt der Kfz-Mechatroniker und der Industriemechaniker die Liste an. Laut einer aktuellen Studie sind in den technischen Berufen nicht sehr viele Frauen zu finden, diese führen dafür die kaufmännischen Berufe an.
Eines haben alle diese Berufe gemeinsam es sind Berufe mit Zukunft. Dieses Wissen haben die meisten der Schulabgänger auch. Wer einen Beruf aus der Top-Liste wählt, hat die besten Chancen am Arbeitsmarkt. Hier lohnt es sich auch sich sehr frühzeitig zu bewerben, weil manchmal sehr wenige Plätze offen sind.”

Mit Erfolg in der neuen Arbeitsstelle durchstarten

Wer einen gewissen Erfolg in seinem Beruf verzeichnet, schafft es schneller in den Chefsessel. Deshalb ist es besonders wichtig sein Umfeld, von seinen Fähigkeiten zu überzeugen. Der Erfolg im Beruf zählt zu einem wirtschaftlichen Status, den man meistens nicht von alleine bekommt. Deshalb muss man sich gegen die anderen Konkurrenten durchsetzen, und mit seiner Leistung überzeugen. Als engagierter Mitarbeiter bekommt man auf jeden Fall ein paar Pluspunkte. Eine Weiterbildung im Beruf ist ein guter Start. Diese wird auch von den meisten Firmen angeboten, oder man nutzt die vielen Modelle von Abendschulen oder Fernkursen. Mit einem besseren Fachwissen kann man seine Arbeit auch zielstrebiger umsetzen.

Abendschule, Fernkurse oder Couch

Der Weg ist das Ziel, sagt der Volksmund. Deshalb sollte man auch immer wissen, welches Ziel man genau vor Augen hat. Eine gewisse Zielstrebigkeit ist eine Voraussetzung, die man braucht, um weiter zu kommen. Auch sinnvolle Verbesserungsvorschläge zeigen dem Vorgesetzten, dass man eine gewisse Intelligenz besitzt. Jede Arbeit sollte immer konzentriert erledigt werden, auch bei Aufgaben die sich als schwierig erweisen. Wenn bei der Arbeit mal Fehler entstehen, sollte man immer dafür die Verantwortung übernehmen. Wer Fehler erkennt, lernt sie systematisch abzubauen. Damit entwickelt man auch ein gutes Gespür für den Beruf.

Erwartung des Chefs erfüllen

Wie groß die Erwartung eines Chefs an seine Mitarbeiter ist, kann man schnell feststellen. Desinteresse an Aufgaben, die man bekommt, sollte man nie zeigen. Chefs mögen es, wenn Mitarbeiter, freundlich, dynamisch und belastbar sind. Zudem schafft man mit den Eigenschaften auch eine gute Arbeitsatmosphäre, die die Karriere fördert. Der Chef muss einem zutrauen, alle Aufgaben zu 100% zu erledigen, erst dann hat man seine Wertschätzung erreicht. Damit man in der neuen Arbeitsstelle richtig durchstarten kann, gibt es Trainer, die einem zeigen, wie man sich richtig verhält und gezielt die richtigen Schritte nach oben setzt.

Der erste Eindruck zählt

Die Bewerbung war erfolgreich und nun steht das Vorstellungsgespräch an. Die einen sind ganz entspannt und wissen sich, zu präsentieren, doch die meisten werden das Problem kennen: Man ist aufgeregt, fürchtet sich vor unangenehmen Fragen und trotzdem möchte man sich so gut präsentieren wie es nur geht, denn schließlich möchte man ja diesen einen Job haben.

Oft ist es der erste Eindruck, der zählt: Der Bewerber sollte ein gepflegtes Äußeres haben. Dazu zählt natürlich die Wahl des Outfits, das der Branche bzw. der Firma angemessen sein muss. Das heißt, dass in einer Bank natürlich Hemd, Anzug und Krawatte Pflicht ist, während ein Maler zum Beispiel durchaus auch legerer kommen darf. Trotzdem ist es natürlich wichtig, dass die Kleidung sauber ist und man sich darin wohl fühlt. Deswegen sollte man beim Snack zwischendurch aufpassen, dass man sich nicht mit Soße oder ähnlichem bekleckert und auch danach kontrollieren, dass man keine Essenreste zwischen den Zähnen hat. Das sind die häufigsten Fehler bei einem Bewerbungsgespräch.

Darüber hinaus müssen die Haare natürlich gekämmt sein, der Bart sollte morgens frisch rasiert oder zumindest ordentlich in Form gebracht oder gestutzt worden sein. Außerdem sollte man gut riechen, aber gleichzeitig auch nicht wie ein ganzes Parfumgeschäft seinen Duft verbreiten. Die Fingernägel sollten sauber und gepflegt und schlussendlich die Schuhe geputzt sein. Dann ist man von Kopf bis Fuß ordentlich gekleidet und gepflegt und der erste Eindruck ist schonmal ein positiver.

An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass dies nicht nur für Bewerber zählt, sondern auch für die Chefs, die das Einstellungsgespräch führen. Denn auch ein Bewerber wird sich im Zweifelsfall bzw. bei einem negativen ersten Eindruck eher nach einem anderen Arbeitgeber umschauen.

Termin einhalten

Beim Betreten des Gebäudes sollte der Bewerber freundlich auftreten und die zukünftigen Mitarbeiter grüßen. Es ist wichtig, pünktlich zu sein. Wer zu spät kommt, dessen Chancen verschlechtern sich massiv und er sollte zumindest eine sehr gute Ausrede parat haben. Am besten ist es daher, schon weit vor der Zeit in der Gegend zu sein, damit man nicht abgehetzt und schwitzend auf den Arbeitgeber trifft. Auch ein eigenes Auto kann dabei nützlich sein, sowohl um pünktlich zum Termin zu erscheinen, als auch um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Schöne Gebrauchtfahrzeuge findet man hier im Internet, die Seite bietet eine große Auswahl aller gängigen Automarken und -modelle. Die Suche lässt sich individuell anpassen, so dass jeder das Fahrzeug finden wird, das zu ihm passt und das die eigene Persönlichkeit widerspiegelt. Damit lässt sich selbstbewusst zum Vorstellungstermin fahren.

Das Bewerbungsgespräch

Dann heißt es einen kühlen Kopf zu bewahren und selbstbewusst, aber freundlich den zukünftigen Chef gegenüber zu treten. Nach einigen Höflichkeitsfloskeln und Small Talk wird er Fragen zu den Qualifikationen, zur Motivation und zum Lebenslauf des Bewerbers stellen. Man sollte unbedingt alles Nötige parat haben und wissen, damit man nicht in Stocken kommt oder etwas Gegenteiliges zu den Bewerbungsunterlagen sagt. Am besten man antwortet so ausführlich, aber gleichzeitig so knapp wie es geht. Man sollte nicht lange um den heißen Brei reden, sondern gezielt darlegen können, warum man selbst die richtige Person für genau diesen Job in diesem Unternehmen ist.

Den Beruf am Fahrzeug erkennen

Es klingt anfang erst einmal etwas suspekt, doch es scheint tatsächlich zu stimmen: Am Fahrzeug lässt sich oft der Beruf des Fahrers erkennen. Das kann man sich vielleicht vorstellen, denn je nach Gehaltsklasse, fährt man ja auch anders.
Der Lehrling wird nicht in einem schicken BMW vorfahren und der Bankmanager nicht in einem kleinen VW Polo.

Nein, man fährt natürlich das Auto, was man sich leisten kann, sowohl vom Anschaffungspreis her als auch von den Unterhaltungskosten, zu denen ja Steuern, Versicherungen und vor allem auch der Kraftstoff gehört. Dabei ist es nachvollziehbar, dass ein Kleinwagen einen geringen Kraftstoffverbrauch besitzt als ein großes, schweres Auto. Da Besitzer eines Dienstwagens häufig auf Firmenkosten tanken, gibt es Dienstwagen nur aus der Mittelklasse oder Oberklasse.

Studie bestätigt Klischees

Wie der Spiegel online berichtet, hat eine Studie von 60.000 Fahrzeughaltern folgendes Berufsbild je nach Automarke ergeben:

  • Audi: Diplomkaufmänner, Informatiker
  • BMW: Ärzte, Unternehmensberater
  • Citroën: Lehrer, Einzelhändler
  • Fiat: Architekten, Zahnarzthelfer
  • Ford: Maler, Schlosser
  • Mazda: Maschinenschlosser, Bankangestellte
  • Mercedes: Ärzte, Unternehmensberater
  • Nissan: Bürogehilfen, Verkäufer
  • Opel: Maler, Verkäufer
  • Peugeot: Einzelhändler, Einzelhandelskaufmänner
  • Renault: Verkäufer, Bürogehilfen
  • Seat: Elektrotechniker, Bankkaufmänner
  • Skoda: Lehrer, Ingenieure
  • Toyota: Ärzte, Informatiker
  • Volkswagen: Bankangestellte, Bauingenieure

Dabei wurden die Klischees bestätigt: Unternehmensberater und Ärzte, die über ein hohes Gehalt verfügen, bevorzugen Mercedes-Benz oder BMW. Maler hingegen fahren vorzugsweise Ford oder Opel. Informatiker sind häufig mit Audi oder Toyota unterwegs und so weiter.
Man kann also durchaus sagen, dass gut verdienende Berufsgruppen auch in höherpreisigen Automobilen auf den Straßen der Republik fahren.

Zu einem ähnlichen Ergebnis kam auch die folgende Seite, die darauf hinweist, dass Arbeitnehmer aus kreativen Berufen gerne einen Mini oder ein Smart fahren. Diese kleinen Wagen vereinen Komfort und Sportlichkeit und haben den großen Vorteil, dass man auch in vollen Innenstädten eine Parklücke finden kann. Für Fahrten über weite Autobahnstrecken eignen sich größere Fahrzeuge jedoch besser, da diese einen leistungsstärkere Motorisierung haben und viel Komfort bieten.

Das passende Auto finden

Wer sich jetzt zu einer der genannten Berufsgruppen zählt, der kann die Studie vielleicht bestätigen. Ob man bei einem zukünftigen Autokauf, egal ob es ein Neuwagen oder ein Gebrauchtwagen von http://www.autoda.de/ wird, darauf Rücksicht nimmt, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Auf jeden Fall aber sollte man das passende Auto für seinen Beruf fahren, denn ein alter, verrosteter Kleinwagen auf dem Mitarbeiterparkplatz einer angesehenen Bank macht bei den Kollegen und vor allem auch bei den Kunden einen schlechten Eindruck. Und andersrum genauso, wer mit einem Fahrzeug der Oberklasse vorfährt, der kann davon ausgehen, dass der Chef die nächste Gehaltserhöhung bzw. die Frage danach wohl eher ablehnen wird, da man sich ja augenscheinlich bereits mit dem jetzigen Gehalt ein hochwertiges Fahrzeug leisten kann. Im Zweifelsfall parkt man also besser in einer Seitenstraße, um den neugierigen Blicken der Kollegen zu entgehen.

Sprachen für den Beruf

Um einen guten Arbeitsplatz zu bekommen, ist es wichtig, über gewisse Qualifikationen zu verfügen. Heutzutage ist eine gute Ausbildung sehr wichtig, da es häufig viele Bewerber auf wenige Stellen gibt. In vielen Branchen ist es außerdem von Vorteil, wenn der Bewerber über gute Fremdsprachenkenntnisse verfügt.

Verhandlungen und Gespräche mit ausländischen Geschäftspartnern

In kaum einem Unternehmen sind die Geschäftskontakte ausschließlich auch Deutschland beschränkt. Von daher ist es natürlich von Vorteil, wenn die Mitarbeiter über gewisse Fremdsprachenkenntnisse verfügen. Je nach Unternehmen sind verschiedene Sprachen gefragt. Englisch ist aber natürlich die Sprache, die eigentlich immer als Voraussetzung gilt. Besonders in der Computerbranche wird kaum ein Mitarbeiter ohne fundierte Englischkenntnisse eingestellt werden.

Natürlich hat jeder in der Schule ein oder sogar zwei Fremdsprachen erlernt. Doch die Kenntnisse reichen oft nicht über einen passablen Wortschatz und die Fähigkeit zum Small Talk hinaus. Im Beruf sind oft tiefere Kenntnisse gefragt. Hier werden je nach Branche auch oft Fachbegriffe verlangt. Um diese zu erlernen sind spezielle Sprachkurse erforderlich. Viele Volkshochschulen bieten beispielsweise Kurse an, die sich speziell mit Business-Englisch oder Fachbegriffen aus dem juristischen Bereich befassen.

Selbstverständlich können hier auch andere Fremdsprachen erlernt werden. Viele Firmen haben schließlich auch Geschäftskontakte außerhalb des englischen Sprachraumes. Wer die Zeit hat, sollte statt eines Kurses in der Volkshochschule vielleicht besser einen Sprachkurs im jeweiligen Land belegen. Denn das Lernen vor Ort im Alltag geht schneller und effektiver als einmal in der Woche nach einem bestimmten Lehrbuch. Verbringt man einige Wochen in einem Land und muss den Alltag selber regeln, festigen sich die neu erlernten Begriffe und grammatikalischen Regeln viel besser, weil man sie gleich anwenden muss. So entsteht auch seltener die Scheu, die Sprache nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis anzuwenden. Für eine erfolgreiche Bewerbung sind fundierte Sprachkenntnisse mit Sicherheit hilfreich.

Ingenieurberufe als Karrieregarant

Der Arbeitsmarkt für Ingenieure aus unterschiedlichen Fachbereichen zeigt sich seit einigen Jahren nahezu unverändert. Nach wie vor herrscht in Deutschland ein großer Mangel an Fachkräften und Hochschulabsolventen im Ingenieurwesen. Zwar verlassen jährlich einige Tausend Hochschulabsolventen die Universitäten; die fertig ausgebildeten Ingenieure reichen aber nicht aus, die stetig wachsende Arbeitsmarktnachfrage abzudecken. Ebenso groß ist die Nachfrage nach Ingenieuren der verschiedensten Ausprägungen mit Berufserfahrung. Durch die sich ständig erweiternden Innovationen und technischen Fortschritte gelten Ingenieurberufe als Karrieregaranten. Read the rest of this entry »

Professionelles Coaching für die berufliche Zukunft

Immer wieder stellt man sich die Frage, welcher Job ausgeübt werden soll, damit man auch im Berufsleben gewisse Erfolge verzeichnen kann. Aus diesem Grund ist es oftmals notwendig, dass man ein professionelles Coaching in Anspruch nimmt, um seinen Weg zu finden. Eine sorgfältige Analyse macht es möglich, die richtige Sparte im Beruf zu wählen und darin sich auch zielführend nach oben zu arbeiten. Read the rest of this entry »

Studium oder Ausbildung?

Die Frage nach dem Berufsziel stellt sich spätestens kurz vor Ende der Schulzeit. Abhängig von der Berufswahl kommt entweder ein Studium an einer Fachhochschule beziehungsweise Universität oder die Lehre in einem Ausbildungsbetrieb in Frage. Um die richtige Entscheidung treffen zu können, ist es ratsam die Karriereplanung mit den persönlichen Voraussetzungen und Wünschen in Einklang zu bringen. Read the rest of this entry »

Gestaltung des Lebenslaufes heute

Der Lebenslauf ist bei der Arbeitsfindung von immenser Bedeutung und gibt dem Personaler unter anderem einen ersten Überblick zu den Fähigkeiten und Qualifikationen einer Person. Häufig unterscheiden sich die unzähligen Lebensläufe verschiedener Bewerber jedoch nicht wesentlich voneinander und fallen deshalb trotz einer möglicherweise guten Ausbildung und anderen positiven Aspekten nicht sonderlich auf. Aufgrund dessen ist Feinarbeit erforderlich, um mit dem Lebenslauf positiv herauszustechen und die Entscheidung der Verantwortlichen positiv zu beeinflussen.

Gestaltung eines Lebenslaufes heute

  1.  Im ersten Schritt der Gestaltung sollte man ein passendes und idealerweise professionelles Foto von sich auf dem Lebenslauf platzieren. Das Gesicht soll Positives ausstrahlen und auch die Kleidung ist von großer Bedeutung.
  2. Bei den persönlichen Angaben wird heute durchaus einiges weggelassen, beispielsweise diverse Angaben zu den Eltern oder Geschwistern oder auch die Religionszugehörigkeit und Nationalität. Häufig unseriös für Personaler wirken die angegebenen E-Mail Adressen, weshalb die Erstellung eines seriösen Accounts mit Vor- und/oder Nachnamen bei verschiedenen Anbietern wie gmx.de angelegt und im Lebenslauf verwendet werden muss.
  3. Im nächsten Schritt wird die Berufserfahrung dargestellt, bei der alle bisher getätigten Jobs aufgelistet werden. Diese sollten den in den jeweiligen Firmen verbrachten Zeitraum in Jahreszahlen chronologisch widerspiegeln und sowohl Informationen zu eigenen Aufgaben, als auch zum Unternehmen beinhalten. Die wichtigsten Erfolge sollten ebenfalls genannt werden, ebenso wie gelungene Projekte.
  4. Bei der schulischen bzw. akademischen Ausbildung werden von Berufsneulingen der höchste Abschluss sowie möglicherweise vorhandene Abschlussarbeiten inklusive Note und Titel erwähnt. Auf dem Arbeitsmarkt etablierte Bewerber müssen im Prinzip nur den höchsten jeweiligen Abschluss angeben und können in diesem Punkt auf den Rest verzichten.
  5. Ein ganz wichtiger und oftmals nicht ideal durchgeführter Aspekt im Lebenslauf sind zusätzliche Qualifikationen. Hier sollten EDV- und Sprachkenntnisse, möglicherweise auch wichtige Weiterbildungen sowie besuchte Workshops oder Seminare erwähnt werden. Bei Sprach- und EDV Kenntnissen muss exakt angegeben werden, wie stark diese ausgeprägt sind und über welches Wissen man diesbezüglich verfügt.
  6. Im letzten Punkt des Lebenslaufes sind die Freizeitaktivitäten des Bewerbers anzugeben. Hier kann man auf jeden Fall positiv auffallen, indem man Mannschaftssportarten angibt und dadurch einen guten Teamgeist innerhalb einer Gruppe symbolisiert.

Ein Lebenslauf ist von großer Bedeutung und hat einen erheblichen Einfluss an der Entscheidung des Personalers. Man sollte viel Zeit in das Werk investieren und alle Aspekte genauestens beachten, um mit der Bewerbung trotz ausgezeichneter Fähigkeiten nicht negativ aufzufallen. Die Länge sollte höchstens zwei DIN A4-Seiten umfassen und nur in Ausnahmefällen mehr beinhalten.

Bildquellenangabe: Konstantin Gastmann  / pixelio.de